VerBund e.V.












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auf der Internetpräsenz des VerBund e.V. - Verein zur Förderung von Natur, Umwelt und des sinnvollen Umgangs mit Energie in Geseke und Umgebung.
 
 
Aktuelles:

 
September 2011

Fördermittelbescheid für Schutz- und Bewirtschaftungskonzept übergeben

Am Freitag, den 16.09.2011 hat Herr Müller, Abteilungsleiter der Abteilung 5 (Umwelt- und Arbeitsschutz) der Bezirksregierung Arnsberg, dem VerBund e.V. im „Grützepott“ (Haus der Natur) einen Fördermittelbescheid zur Erarbeitung eines Schutz- und Bewirtschaftungskonzeptes übergeben. Die vom Land NRW und der EU zur Verfügung gestellten Finanzmittel sind für die Ermittlung von Grundlagen und die Erarbeitung einer Konzeption möglicher Maßnahmen zur Renaturierung von Fließgewässern und deren naturnahen Gestaltung und Unterhaltung im westlichen Teil des Naturschutzgebietes „Osternheuwiesen/In den Erlen“ vorgesehen. In diesem Bereich zeigt der Merschgraben schon heute Ansätze zu einer naturnahen Entwicklung und ist Lebensraum für zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten, wie z. B. der Groppe, einer Fischart, die zum Überleben strukturreiche Fließgewässer mit klarem Wasser und einer abwechslungsreichen Gewässersohle aus Kies und Sand benötigt.
Mit Hilfe der ELER-Förderung (ELER = Richtlinie zur Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes) sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, eine langfristige Ziel- und Maßnahmenkonzeption für den westlichen Teil des Naturschutzgebietes zu entwickeln. Dazu sollen die maßgeblichen Gewässer (Merschgraben und Heulandgräben) auf insgesamt 9,25 km Länge einschließlich ihrer Bauwerke, seitlichen Zuläufe und Drainage-Einleitungen vermessen werden. Die Vermessungsergebnisse sollen ausgewertet und in Lagepläne, Längsschnitte und Darstellungen ausgewählter Bauwerke überführt werden. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse sollen in Abstimmung mit der Bezirksregierung, dem Kreis Soest, der Stadt Geseke und den Anliegern mögliche Maßnahmen zur Renaturierung der Gräben und ihrer künftigen Unterhaltung aufgezeigt und die Kosten dieser Maßnahmen eingeschätzt werden.
Ziel der Förderung ist die Erhaltung oder Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Lebensgrundlagen von gefährdeten oder bedrohten Tier- und Pflanzenarten, wie z. B. der Groppe und dem Eisvogel.


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Der Merschgraben zeigt bereits Ansätze zu einer naturnahen Entwicklung

 
August 2011

3 neue Blänken angelegt

Im Naturschutzgebiet "Osternheuwiesen/In den Erlen" konnten auch dieses Jahr wieder mit Mitteln des Landes NRW und der EU insgesamt 3 neue ca. 2.500 m² große Blänken angelegt werden. Damit sollen die Bruthabitate der Wiesenvogelarten Arten Kiebitz, Großer Brachvogel, Bekassine und Wiesenpieper optimiert werden. Dazu wurde Ende Juli/Anfang August (nach der 1. Mahd) der Boden bis zu einer Tiefe von 25 cm abgeschoben und abtransportiert. Danach erfolgte eine sog. „Heugras¬saat“ mit Heugras, das in einer naheliegenden Nasswiese (Sumpfdotterblumenwiese) geworben wurde. In den folgenden Jahren sollen die Blänken bei der 1. Mahd der angrenzenden Wiesen nicht mitgenutzt werden, wohl aber bei der 2. Mahd im Spätsommer (ab Ende August). Durch die längere Überstauung mit Wasser im Frühjahr ergibt sich ein verzögerter Wachstumsbeginn, was für die Feuchtwiesenvogelarten von großer Bedeutung ist. Im Frühjahr haben sie hier länger freie Sicht (Voraussetzung für Nistplatzwahl z. B. beim Kiebitz) und im Sommer bleibt der Boden länger feucht und ermöglicht den Jungvögeln eine erfolgreiche Nahrungssuche auch bei sommerlicher Trockenheit.

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Neuanlage einer Blänke
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Verteilen des Heugrases

 
14. Mai 2011

Kindergarten-Kinder erleben Natur im Steinbruch

Am vergangenen Samstag fanden sich ca. 50 Kinder des Geseker Kindergartens Maria Frieden zusammen mit ihren Vätern oder Opas und den Kindergärtnerinnen zu einer Exkursion in das Naturschutzgebiet Steinbruch Gröne-Süd ein, um in 4 Gruppen unter der Leitung von Birgit Pollhans, Katrin Struwe, Manfred Raker und Andreas Kämpfer-Lauenstein die Pflanzen und Tiere des Steinbruchs zu erkunden. Höhepunkte der ca. 2-stündigen Wanderung waren das Suchen von Versteinerungen und der Besuch der Amphibien- und Reptilien-Station. Hier zeigten unsere Junior-Experten aus der VerBund-Jugendgruppe den Kindern und Erwachsenen eindrucksvoll, welche besonderen Amphibien- und Reptilienarten im Steinbruch leben. Neben Waldeidechse, Geburtshelferkröte, Teich- und Kammmolch konnten aber auch zahlreiche Vogelarten beobachtet oder verhört werden, wie z. B. Turteltaube, Hohltaube, Dohle, Hausrotschwanz, verschiedene Grasmückenarten usw..

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Die Teilnehmer der Kindergarten-Exkursion
am Eingang des Steinbruchs
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Junior-Experten stellen Amphibien und Reptilien vor

 
30. April 2011

Förderung durch NRW-Stiftung

Zur Unterstützung der Schutzbemühungen im Naturschutzgebiet „Osternheuwiesen/In den Erlen“ erhielt der VerBund e.V. jetzt eine Förderzusage der NRW-Stiftung.
Ziel der Förderung durch die NRW-Stiftung ist die Optimierung des bestehenden Naturschutzgebietes „Osternheuwiesen/In den Erlen“ für gefährdete Feuchtwiesenvogelarten wie z. B. Kiebitz, Bekassine, Brachvogel oder Braunkehlchen einschließlich der Weiterentwicklung der Naturerlebnismöglichkeiten. So sollen u. a. Blänken angelegt werden, Feuchtwiesen optimiert und ein Rundwanderweg eingerichtet werden.
Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung wurde 1986 von der Landesregierung zum 40. Geburtstag des Landes NRW gegründet und hilft seitdem gemeinnützigen Vereinen, Verbänden und ehrenamtlich arbeitenden Gruppen, die sich in NRW für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege einsetzen.
Weitere Informationen über die NRW-Stiftung unter www.nrw-stiftung.de.



 
11. September 2010

17 Vogel- und Fledermauskästen gebaut

Am vergangenen Samstag fand wieder eine Aktion der Jugendgruppe des VerBund e.V. statt. Am Nachmittag bauten die 17 Jugendlichen im Alter von 8-12 Jahren zunächst in der Tischlerei Seitz 17 Vogel- und Fledermauskästen. Anschließend wurden die im vergangenen Jahr gebauten und im Steinbruch „Auf der Höhe“ aufgehängten Fledermauskästen kontrolliert, wobei es ein Nest der Gelbhalsmaus mit 4 Jungen zu bestaunen gab. Nach einer kleinen Stärkung konnten die kleinen Naturforscher dann noch spielerisch die Echoortung der Fledermäuse erfahren, bevor der Tag im Dämmerlicht mit den ersten ausfliegenden Fledermäusen zu Ende ging.

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August 2010

Anlage von neuen Blänken

Im Naturschutzgebiet "Osternheuwiesen/In den Erlen" konnten Ende Juli mit Mitteln des Landes NRW 2 neue ca. 2.000 m² große Blänken angelegt werden. Sie dienen der Optimierung von Bruthabitaten für die Arten Kiebitz, Brachvogel, Bekassine und Wiesenpieper an 2 Stellen im westlichen Teil des Osternheulandes, die die dafür notwendigen Voraussetzungen erfüllen (großräumige Gehölzarmut, hoher Grundwasserstand usw.). Dazu wurde Ende Juli (nach der 1. Mahd) der Boden bis zu einer Tiefe von 25 cm abgeschoben und abtransportiert. Anfang August, zu Beginn einer feuchteren Witterungsperiode, erfolgte sodann eine Heugrassaat mit Heugras, das in einer naheliegenden Nasswiese (Sumpfdotterblumenwiese) geworben wurde, wo extra zu diesem Zweck ein 6 m breiter Streifen von der Erstmahd ausgenommen worden war. In den folgenden Jahren sollen die Blänken bei der 1. Mahd der angrenzenden Wiesen nicht mitgenutzt werden, wohl aber bei der 2. Mahd im Spätsommer (ab Ende August). Durch die längere Überstauung mit Wasser im Frühjahr ergibt sich ein verzögerter Wachstumsbeginn, was für die Feuchtwiesenvogelarten von großer Bedeutung ist. Im Frühjahr haben sie hier länger freie Sicht (Voraussetzung für Nistplatzwahl z. B. beim Kiebitz) und im Sommer bleibt der Boden länger feucht und ermöglicht den Jungvögeln eine erfolgreiche Nahrungssuche auch bei sommerlicher Trockenheit.
An beiden Blänken halten sich bereits regelmäßig durchziehende Brachvögel, Weißstörche (bis zu 16 Ex.) und Waldwasserläufer auf. Eine steht nach den ergiebigen Regenfällen Anfang August bereits unter Wasser.


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Neuanlage Blänke.
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Saum der Sumpfdotterblumenwiese zur Saatgutgewinnung.
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Verteilen des Heugrases.
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Blänke nach Heugrasansaat.
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Neue Blänke mit Wasser gefüllt.
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Störche an der neuen Blänke.

 
Februar 2010

Junge Naturschützer waren der Natur auf der Spur

Trotz „Schneematschwetters“ konnte die Jugendabteilung des heimischen Naturschutzvereines „VerBund“ am Sonntag (21.02.) über 30 Kinder und Jugendliche an der Bläserhütte des Hegerings Geseke zu seiner ersten Aktion in diesem Jahr begrüßen.
Eingeteilt in drei Gruppen ging es dann auch los auf Entdeckungstour, um Fußabdrücke im Schnee, Nahrungsreste, Fraßspuren, Exkremente, Gewölle und jede Menge anderer Spuren unserer heimischen Tierarten aufzuspüren.
Viele der Kinder waren dann anschließend überrascht, wie viel man entdecken kann, wenn man nur mit offenen Augen durch die Natur geht und werden bei ihrem nächsten Sparziergang sicherlich die ein oder andere Spur wiedererkennen.



 
02. September 2009

VerBund reicht Klage gegen Erweiterung eines Dyckerhoff-Steinbruchs ein

Der VerBund e.V kritisiert vor allem die vom Kreis Soest erteilte wasserrechtliche Genehmigung, die einen Abbau des Gesteins im Grundwasser beinhaltet. Darüberhinaus werden die vorgesehenen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen als nicht ausreichend beurteilt.

Mehr Informationen zum Thema:
Patriot.de




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Ankündigung für den 22. August 2009:

Hotelbau in Geseke

Am kommenden Samstag, 22.08.09 bietet der VerBund erneut eine Veranstaltung für naturinteressierte Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren (auch gerne mit Eltern) an. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr gegenüber des Schäferhundeplatz an der Bürener Straße (Einfahrt zum Steinbruch Monopol). Von dort aus gehen die Teilnehmer auf Entdeckungstour, um möglichst viel über Schmetterlinge, Heuschrecken, Wildbienen & Co zu erfahren und deren Vielfalt, Besonderheiten, Nutzen und Gefährdung kennen zu lernen. Eventuelle Berührungsängste und Vorurteile gegen Insekten können dabei schnell abgebaut werden.
Höhepunkt des Nachmittags wird sicherlich der Bau von Insektenhotels werden, in denen die Kleinlebewesen in Zukunft Unterkunft und Nisthilfe bekommen sollen. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt (Unterstand bei Regen) und endet nach einem stärkenden Imbiss gegen 19.00 Uhr.
Bitte anmelden bei der Buchhandlung Berg, Tel.: 02942-4045.



 
10. Juli 2009

Der VerBund hat Nachwuchs!!

Zum ersten Mal trafen sich die jungen Naturschützer der Kinder- und Jugendgruppe unseres Vereins, um gemeinsam für und in der Natur aktiv zu werden.

Mehr dazu lesen Sie hier:
Patriot.de



 
09. Mai 2009

Wandernd der Natur lauschen

Eine kleine Gruppe interessierter Naturliebhaber fand sich am Samstag in den frühen Morgenstunden im NSG „Ostern-Heuwiesen“ ein, um mit Herrn Kämpfer-Lauenstein eine knapp 2,5-stündige Vogelstimmenwanderung zu unternehmen.
Bei herrlichem Sonnenaufgang und leichtem Nebel in der Ebene des Geseker Baches lauschten die Teilnehmer aufmerksam den Rufen von Mönchs-, Dorn- und Gartengrasmücke, der Goldammer, dem Kiebitz und natürlich dem Großen Brachvogel als Charakterart des Feuchtwiesenschutzgebietes. In diesem Jahr wurden bereits fünf Brutpaare der streng geschützten Art gezählt – ein Paar mehr als im letzten Jahr. Ebenso konnten Rohrweihe und Schwarzmilan bei der Jagd beobachtet werden sowie Steinschmätzer und Braunkehlchen auf dem Durchzug.


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26. April 2009

Führung für Radler durch den Steinbruch "Gröne-Süd"

Bei herrlichem Frühlingswetter kamen ca. 150 Radler aus Störmede im Rahmen des "Anradel-Aktionstages" im Kreis Soest zum Steinbruch "Gröne-Süd". Dort wurden Sie vom VerBund e.V. begrüßt und mit kühlen Getränken versorgt. Nachdem Herr Raker den Zuhörern zunächst allgemeine Informationen zur Enstehung des Steinbruchs, zum Steinbruchfolgenutzungskonzept etc. gab, ging es anschließend in den Steinbruch, um die spezifische Fauna und Flora dort kennen zu lernen. Unter anderem konnten Dohlen, Hohl- und Turteltauben sowie Kammolche und Geburtshelferkröten beobachtet werden.

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Herr Kleine und Herr Raker begrüßen die Radler.
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Geburtshelferkröte-Männchen mit Laich
an den Hinterbeinen.

 
12. März 2009

Erhalt der Eichenallee am Jesusknaben gesichert!

Am Dienstag 10.03.09 sprachen sich der Landschaftsbeirat Soest, der VerBund e.V., die untere Naturschutzbehörde und die Stadt Geseke nach einer erneuten gemeinsamen Ortsbegehung gegen die Fällung nur einer einziger Eiche der Allee aus.
Nun ist der Betrieb Straßen NRW gezwungen, einen alternativen Lösungsvorschlag zu erarbeiten.

Mehr Informationen zum Thema:
Der Artikel im Patriot zum Runterladen


 
30. Januar 2009

Brief an Landtagsabgeordneten und Minister

Um auf den geplanten Eingriff in die Eichenallee am Jesusknaben in Geseke aufmerksam zu machen, wurden der Landtagsabgeordnete W. Lohn und der zuständige Minister E. Uhlenberg von uns informiert, mit der Bitte um Unterstützung für den weitgehenden Erhalt der Allee.

Nachdem auch der Landschaftsbeirat von Paderborn am 19.01.09 die geringfügig optimierte Planungsvariante vom Landesbetrieb Straßen NRW abgelehnt hat, werden nun neue Lösungsvorschläge am 06.02.09 bei einem weiteren Ortstermin erwartet.

Es bleibt abzuwarten, in welcher Form der vom Landschaftsbeirat Soest erarbeitete Kompromissvorschlag von den Planern berücksichtigt wird.

Den Brief an den Minister und weitere Zeitungsartikel zum Herunterladen gibt es hier:
... zu den Dateien


 
Januar 2009

VerBund e.V. Geseke setzt sich für den Erhalt der Eichenallee am Jesusknaben (Hölterweg) ein!

Als Vertreter des VerBund e.V. in Geseke nahm Manfred Raker am 08.01.09 an einem Ortstermin am Jesusknaben teil, um gemeinsam mit Vertretern des Landesbetriebs Straßen NRW, des Kreises Soest sowie der Landschaftsbeiräte Soest und Paderborn u.a. nach einer alternativen Lösung für den Ausbau des Kreuzungsbereiches am Jesusknaben zu suchen.
Ziel soll sein, die nach § 47 a Landschaftsgesetz NW geschützte und darüber hinaus kulturhistorisch bedeutsame Alle aus Eichen weitestgehend zu erhalten.

Das Ergebnis des Treffens sieht folgendermaßen aus:

- Der Landschaftsbeirat vom Kreis Soest sowie die ULB des Kreises Soest werden der derzeitigen Planung nicht zustimmen!!

- Der Landesbetrieb Straßen NRW berät nun intern, ob eine Überplanung der Ausbaumaßnahme erfolgen soll.

Ein Klärung hierzu, wird es wahrscheinlich bis zur Sitzung des Landschaftsbeirates Paderborn am Montag 19.01.09 geben.


Mehr Informationen zum Thema unter:
Patriot.de

Weiteres Material (Zum Vergrößern klicken Sie auf das Bild):

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Lageplan2:
Planung Landesbetrieb Straßen NRW
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Lageplan2:
Vorschlag Landschaftsbeirat Kreis Soest

 
Oktober 2008

Der Steinbruch lebt

Andreas Kämpfer-Lauenstein und Joschi Kleine vom VerBund Geseke begeben sich mit einem Vertreter der Geseker Zeitung auf eine Entdeckungstour durch den südlichen Steinbruch der ehemaligen Firma Gröne.


Den Artikel gibt es auf Patriot.de zu lesen.

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Kammmolch